DGB Sachsen - BILLIG KOMMT TEURER - Öffentliche Aufträge gesetzlich fair regeln!

Fader Image
Dezember 2021
MoDiMiDoFrSaSo
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31    
             

Gesicht zeigen

Claudia Falk aus Berlin

Eine großartige Kampagne! Die Verantwortlichen müssen endlich verstehen, dass Billigheimerei nicht auch noch mit staatlichen "Aufstocker"-Mitteln unterstützt werden darf. Der Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde im Vergabegesetz ist das Mindeste. Woanders geht es schließlich auch!

Gesetze - Sachsen

24.04.2012

Sächsische Vergabedurchführungsverordnung (SächsVergabeDVO)

Die Sächsische Vergabedurchführungsverordnung (SächsVergabeDVO) bezieht sich auf das Gesetz über die Vergabe öffentlicher Aufträge im Freistaat Sachsen vom 8. Juli 2002, wurde am 17.12.2002 beschlossen und trat wie das genannte Gesetz am 1. Januar 2003 in Kraft.

Sie regelt insbesondere, welche Kriterien in die Leistungsbeschreibung einer öffentlichen Ausschreibung aufzunehmen sind, wie die Angebote und die Eignung des Bieters zur Realisierung des ausgeschriebenen Projekts zu prüfen und zu werten sind und nach welchen Kriterien der Zuschlag für den Auftrag zu erfolgen hat („auf das unter Berücksichtigung aller Umstände wirtschaftlichste Angebot“).

FaceBook Logozurück zur Liste
zur Seite Mitgliedsgewerkschaften http://www.igbau.de/ http://www.igbce.de/ http://www.gew-sachsen.de/ http://www.igmetall-bbs.de/ http://www.ngg-ost.de/ http://www.evg-online.org/ http://www.gdp-sachsen.de/ http://sat.verdi.de/
Auf unserer Webseite werden Cookies gemäß unserer Datenschutzerklärung verwendet. Wenn Sie weiter auf diesen Seiten surfen, erklären Sie sich damit einverstanden.Einverstanden