DGB Sachsen - BILLIG KOMMT TEURER - Öffentliche Aufträge gesetzlich fair regeln!

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Hilmar Steinert Malerwerstätten Steinert GmbH & Co. KG aus Limbach-Oberfrohna

Der Vorstoß ist gut. Mal sehen wer das dann alles kontrolliert, denn, die vorhandenen Bestimmumgen wurden schon jetzt nicht umgesetzt. Wir arbeiten mit ca. 80 Mitarbeitern nicht mehr für die öffentliche Hand. Da wir alle Lohnvorgaben einhalten, sogar übertariflich zahlen, landeten wir im Preisspiegel immer im letzten Drittel. Zusätzich belasten im Malerhandwerk die zahlreichen Einzelkämpfer, befreit von aller Kostenlast, die jedoch ein Großbetrieb hat. Diese Ein-Mann-Firmen schießen sich zu "Arbeitsgemeinschaften" zusammen, als verdeckter Großbetrieb. Also bitte alle "Löcher schließen. Sachsen sollte vorgeben wie die Schweiz. Der der Mitte aller Anbieter preislich am nächsten liegende bekommt den Auftrag.

Gesetze - Andere Bundesländer

04.09.2012, Schleswig-Holstein

Landesregierung bekämpft Dumpinglöhne (Kieler Nachrichten)

Schleswig-Holstein schlägt 8,92 Euro für vergabespezifischen Mindestlohn vor. Schwachpunkt: Er soll verbindlich nur für das Land und nicht für die Kommunen gelten ...

Weiterführende Informationen zu den Entwicklungen in Schleswig-Holstein sind in entsprechenden Artikel der Kieler Nachrichten enthalten.

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