DGB Sachsen - BILLIG KOMMT TEURER - Öffentliche Aufträge gesetzlich fair regeln!

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Manja Sellenthin aus Dresden

Die Zeit Sachsens als Niedriglohnland ist vorbei. Es müssen die Qualität der Arbeit, Bildung, Innovation und die Fachkräfteentwicklung im Vordergrund stehen. Hierzu bedarf es Tariflöhnen, Mindestlohn und sozialer bzw. ökologischer Kriterien, welche unter anderem im sächsischen Vergabegesetz verankert werden müssen. Die Vergabepraxis in Sachsen hat Auswüchse angenommen, die zu Lasten, der Beschäftigten, der Steuerzahler, aber auch der öffentlichen Auftraggeber geht.

Gesetze - Andere Bundesländer

30.08.2012, Saarbrücken

Saarländische Landtag beschließt Tariftreuegesetz mit einem Mindestlohn von 8,50 €

Der Saarländische Landtag hat gestern mit großer Mehrheit ein neues Tariftreuegesetz auf den Weg gebracht. Danach muss künftig bei öffentlichen Aufträgen den Beschäftigten mindestens ein Entgelt von 8,50 € gezahlt werden. Dies gilt ab einem Auftragswert von 25.000 €. Die Mindestlohnregelung schließt auch Leiharbeitskräfte ein.

Die Saarländische Zeitung berichtet darüber in ihrer heutigen Ausgabe. Der Artikel ist über den beigefügten Link einsehrbar.

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