DGB Sachsen - BILLIG KOMMT TEURER - Öffentliche Aufträge gesetzlich fair regeln!

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Heidi Becherer aus Chemnitz

Die vom DGB Sachsen geforderten Änderungen (Tariftreue, Mindestlohn, soziale und ökologische Vergabekriterien) des sächsischen Vergabegesetzes sichern dem regionalen Handwerk faire Wettbewerbsbedingungen und damit die Zukunft ihrer Fachkräfte. Ohne dem gehts nicht.

Gesetze - Andere Bundesländer

30.08.2012, Schleswig-Holstein

Der Mindestlohn des Nordens: 8,90 Euro

Der Deutsche Gewerkschaftsbund Nord (DGB Nord) begrüßt die Ankündigung der schleswig-holsteinischen Regierungskoalition, das fortschrittlichste Landesvergabegesetz Deutschlands zu schaffen und so ein wichtiges Startsignal für den gesetzlichen Mindestlohn zu geben.

Das von den Regierungsparteien angekündigte Tariftreue- und Vergabegesetz soll die Tarifbindung für Unternehmen vorschreiben, die öffentliche Aufträge erhalten, und sie verpflichten, eine festgelegte Lohnhöhe nicht zu unterschreiten. Laut Berechnungen des DGB Nord würde dieser Landes-Mindestlohn bei einer Orientierung an der untersten Lohngruppe des Tarifvertrages der Länder und der Praxis in Nordrhein-Westfalen bei gerundet 8,90 Euro pro Stunde liegen. Ab 2013 soll das neue Gesetz gelten.

Die gesamte Pressemitteilung des DGB Nord ist hier zu finden:

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