DGB Sachsen - BILLIG KOMMT TEURER - Öffentliche Aufträge gesetzlich fair regeln!

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Karl-Friedrich Zais aus Chemnitz

Ich unterstütze diese Kampagne, weil ich der Meinung bin, dass man von seiner Arbeit leben können muss, ohne auf staatliche Hilfen angewiesen zu sein. Das Motto "Billig komm teurer" trifft genau ins Schwarze: oft genug erweist sich das vermeintlich "billige" Angebot durch Nachträge und Nachforderungen als teurer als erwartet. Wettbewerb muss über Qualität erfolgen und darf nicht auf dem Rücken der Beschäftigen über den Missbrauch von Billig-Jobs, Leiharbeit und schlechte Arbeitsbedingungen ausgetragen werden. Gerade die öffentliche Hand muss daher in ihrer Vergabepraxis eine Vorbildfunktion erfüllen!

Gesetze - Andere Bundesländer

23.05.2012

Mindestlohn in Mecklenburg-Vorpommern: Landtag berät über Vergabegesetz

In Mecklenburg-Vorpommern will die Regierungskoalition am Mittwoch einen Vergabegesetzentwurf in den Landtag einbringen, der einen Mindestlohn von 8,50 € für die Erbringung von öffentlichen Aufträgen vorsieht.

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