DGB Sachsen - BILLIG KOMMT TEURER - Öffentliche Aufträge gesetzlich fair regeln!

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Jörg Podzuweit aus Jüterbog

Viele Brandenburger Kommunen haben bereits die Erfahrung gemacht, dass billiger im Endeffekt wirklich teurer wird. Und außerdem: Die "Stütze" für Niedriglöhner zahlen wir alle aus unserem Steueraufkommen - damit sich einige wenige Unternehmer eine "goldene Nase" verdienen können. Damit muss endlich auch in Sachsen Schluss sein!

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03.01.2012

Sachsens DGB dringt auf Vergabegesetz für den Freistaat

Die Freie Presse vom 03.01.2012 berichtet über ein Gespräch von Iris Kloppich mit der Nachrichtenagentur dpad. Die DGB-Landeschefin kündigt an, dass man im Frühjahr 2012 einen eigenen Entwurf für ein Gesetz zur Vergabe öffentlicher Aufträge vorlegen werde.

Eine Kampagne soll das Vorhaben unterstützen, auch im Freistaat Sachsen ein zeitgemäßes Vergaberecht einzuführen, das auch Tariftreuregelungen berücksichtigt. Als „unterste Haltelinie“ solle ein Mindestlohn von 8,50 Euro für Unternehmen festgeschrieben werden, die öffentliche Aufträge realisieren.

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