DGB Sachsen - BILLIG KOMMT TEURER - Öffentliche Aufträge gesetzlich fair regeln!

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Manja Sellenthin aus Dresden

Die Zeit Sachsens als Niedriglohnland ist vorbei. Es müssen die Qualität der Arbeit, Bildung, Innovation und die Fachkräfteentwicklung im Vordergrund stehen. Hierzu bedarf es Tariflöhnen, Mindestlohn und sozialer bzw. ökologischer Kriterien, welche unter anderem im sächsischen Vergabegesetz verankert werden müssen. Die Vergabepraxis in Sachsen hat Auswüchse angenommen, die zu Lasten, der Beschäftigten, der Steuerzahler, aber auch der öffentlichen Auftraggeber geht.

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24.04.2012

DGB Sachsen: Jährlich 790 Mio. für Aufstocker

In einer Pressemitteilung bewertet der DGB Sachsen den Anstieg der Arbeitslosenzahlen im Freistaat, der nicht nur auf saisonale Effekte zurückzuführen sei, sondern auch auf Kürzungen der Bundesregierung im Bereich der aktiven Arbeitsmarktpolitik.

Markus Schlimbach, stellvertretender Vorsitzender des DGB Sachsen, verweist außerdem auf das ernste Problem, dass Armut trotz Arbeit uns alle teuer zu stehen komme, und fordert die Zurückdrängung von Lohndumping und prekärer Beschäftigung. Allein 790 Mio. Euro werden jährlich in Sachsen für die Subventionierung von Niedriglohnjobs ausgegeben.

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