DGB Sachsen - BILLIG KOMMT TEURER - Öffentliche Aufträge gesetzlich fair regeln!

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Mirko Hawighorst aus Dresden

Die jetzige Vergabepraxis bei öffentliche Aufträgen im Baugewerbe und in der Gebäudereinigung in Sachsen führt zum ruinösen Preiskampf. Der billigste und nicht der wirtschaftlichste Anbieter macht viel zu oft das Rennen. Die Firmen, die ihren Beschäftigten Tariflöhne zahlen und sich an die Sozialstandards halten, sind dabei die Dummen. Das geht voll zu Lasten der Beschäftigten und der Qualität.

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26.09.2011

Sachsen braucht ein neues Vergabegesetz

Eine Pressemitteilung des Deutschen Gewerkschaftsbundes bezieht sich auf die Ergebnisse der Betriebs- und Personalrätekonferenz vom 20. September 2011 in Dresden.

Bernd Günther, Vorsitzender der DGB-Region Leipzig-Nordsachsen, begrüßte das dort abgegebene Votum sächsischer Betriebs- und Personalräte für ein neues Vergabegesetz im Freistaat. Die betrieblichen Interessenvertreter der Arbeitnehmer hatten sich dafür ausgesprochen, dass nur noch solche Unternehmen Aufträge von Freistaat oder Kommunen erhalten sollten, die ihren Arbeitern und Angestellten Tarif- bzw. Mindestlöhne in Höhe von 8,50 Euro pro Stunde zahlten.

Dazu sei der DGB bereits in Gesprächen mit allen im Landtag vertretenen demokratischen Parteien.

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