DGB Sachsen - BILLIG KOMMT TEURER - Öffentliche Aufträge gesetzlich fair regeln!

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Jens Krüger aus Dresden

Wer als öffentlicher Auftraggeber nicht bereit ist in seinen Vergaberichtlinien die Einhaltung fairen Wettbewerbes, faire Preisgestaltung, Einhaltung von Tarifverträgen und Mindeslöhnen usw. festzuschreiben, der unterstützt aktiv Lohndumping und Preistreiberei, verweigert damit den eigenen Steuerzahlern, die oft auch Arbeitnehmer im eigenen Bundesland sind, faire Bezahlung für die geleistete Arbeit und schädigt damit nachhaltig die Wirtschaft des Landes!

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26.12.2011

DGB fordert Auftragsstopp für Firmen mit Dumpinglöhnen

Die LVZ vom 26.12.2011 veröffentlichte eine dpa-Mitteilung von Tino Moritz, die sich auf den aktuellen Vorstoß des DGB-Bezirks Sachsen bezieht, ein neues Gesetz zur Vergabe öffentlicher Aufträge vorzubereiten, das letztlich von den demokratischen Parteien in den Gesetzgebungsprozess des Sächsischen Landtags eingebracht werden soll.

Sachsen müsse künftig auf Tarif- und nicht auf Billiglöhne setzen, forderte DGB-Chefin Iris Kloppich. Die Praxis in zahlreichen anderen Bundesländern zeige, dass die Fixierung von Tariftreue-Klauseln in Vergabegesetzen möglich und weithin realisiert sei - selbst in CDU-regierten Bundesländern.

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