DGB Sachsen - BILLIG KOMMT TEURER - Öffentliche Aufträge gesetzlich fair regeln!

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Claudia Falk aus Berlin

Eine großartige Kampagne! Die Verantwortlichen müssen endlich verstehen, dass Billigheimerei nicht auch noch mit staatlichen "Aufstocker"-Mitteln unterstützt werden darf. Der Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde im Vergabegesetz ist das Mindeste. Woanders geht es schließlich auch!

Downloads - Texte

28.12.2011

DGB fordert Maßnahmen gegen Lohndumping in Sachsen

Der DGB Sachsen fordert ein neues Vergabegesetz für den Freistaat, berichtet die Sächsische Zeitung vom 28. Dezember 2011 unter Berufung auf eine dpa-Meldung.

Öffentliche Aufträge sollten demnach „nur noch an solche Unternehmen gehen, die auch Tariflöhne zahlen“, so DGB-Chefin Iris Kloppich. Damit wolle man der Lohndumping-Spirale entgegengewirken, die durch die gegenwärtige sächsische Vergabepraxis gefördert werde, indem Aufträge in der Regel an den Bieter mit dem niedrigsten Angebot gingen.

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