DGB Sachsen - BILLIG KOMMT TEURER - Öffentliche Aufträge gesetzlich fair regeln!

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Claudia Falk aus Berlin

Eine großartige Kampagne! Die Verantwortlichen müssen endlich verstehen, dass Billigheimerei nicht auch noch mit staatlichen "Aufstocker"-Mitteln unterstützt werden darf. Der Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde im Vergabegesetz ist das Mindeste. Woanders geht es schließlich auch!

Berichte

09.10.2012, Dresden

DGB Sachsen mit Aktion zur Anhörung zum Vergabegesetz im Landtag

Der DGB Sachsen hat seine Forderung nach einem modernen Vergabegesetz mit sozialen und ökologischen Kriterien bekräftigt.

Anlässlich der heutigen öffentlichen Anhörung im Sächsischen Landtag stellten rund 30 Gewerkschafter ihre Forderungen mit einer Aktion bildlich dar. An der Aktion vor dem Landtag nahmen neben dem stellvertretenden DGB-Vorsitzenden Markus Schlimbach auch die Abgeordneten Stefan Brangs und Petra Köpping (SPD), Thomas Kind und Karl-Friedrich Zais (DIE LINKE) sowie Michael Weichert (B 90/Grüne) teil.

„Der CDU/FDP-Gesetzentwurf entspricht nicht unseren Anforderungen an eine moderne öffentliche Auftragsvergabe, die soziale und ökologische Kriterien berücksichtigt. Das ist alter Wein in neuen Schläuchen. Wir wollen, dass öffentliche Aufträge nicht mehr an die billigsten Anbieter gehen, sondern dass Tarifverträge, Mindestlohn und ökologische Standards einbezogen werden. Jeder Skandal um billiges Essen und löchrige Dächer zeigt: Billig kommt teurer!“, sagte der DGB-Vize Markus Schlimbach.

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