DGB Sachsen - BILLIG KOMMT TEURER - Öffentliche Aufträge gesetzlich fair regeln!

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Holger Mann, MdL aus Leipzig

„Ein Vergabegesetz für Sachsen ist überfällig. Der Staat muss seine Kaufkraft nutzen, um gegen Lohndumping vorzugehen und für fairen Wettbewerb zu sorgen. Widersinnig ist dagegen, den derzeitige Praxis fortzusetzen: Die öffentliche Hand vergibt Aufträge an den billigsten Bieter um danach doppelt draufzuzahlen: für Nachbesserungen bei den Leistungen und bei der Aufstockung der Löhne von schlecht bezahlten Arbeitnehmern.“

Berichte

11.09.2012

Info-Tour zum Vergabegesetz startet in Radeberg

Morgens um 10 Uhr in Radeberg: als einen der ersten Besucher an unserem Stand begrüßen wir den ersten Bürger der Stadt Radeberg - Oberbürgermeister Gerhard Lemm. Die Ziele der DGB-Kampagne für ein neues Vergabegesetz findet er ohne Einschränkung unterstützungswürdig, bekräftigt er im Gespräch mit dem Regionsvorsitzenden Bernhard Sonntag. Schließlich sollen faire Löhne in der Region gezahlt werden, und das geht nicht, wenn öffentliche Aufträge immer nur an die billigsten Bieter gehen. Und dafür braucht man eine neue gesetzliche Grundlage mit fairen Kriterien für alle. "Wirtschaftlichkeit heißt auch Nachhaltigkeit, heißt Tariflohn bzw. Mindestlohn", betont Bernhard Sonntag. Im Laufe des Vormittags kommen noch viele Marktbesucher an den DGB-Stand, um ihre Unterstützung für unser Anliegen zu zeigen. Auch einige Händler lassen sich überzeugen, schließlich merken sie am ehesten, wenn den Leuten das Geld fehlt für spontane Einkäufe.

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