DGB Sachsen - BILLIG KOMMT TEURER - Öffentliche Aufträge gesetzlich fair regeln!

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Claudia Falk aus Berlin

Eine großartige Kampagne! Die Verantwortlichen müssen endlich verstehen, dass Billigheimerei nicht auch noch mit staatlichen "Aufstocker"-Mitteln unterstützt werden darf. Der Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde im Vergabegesetz ist das Mindeste. Woanders geht es schließlich auch!

Berichte

12.09.2012, Kamenz

Die 2. Station der Info-Tour zum Vergabegesetz führt nach Kamenz

Gestern Sonne - heute Regen. Dennoch wird der Stand aufgebaut, um auch in Kamenz für ein modernes sächsisches Vergabegesetz zu werben. Unterstützt werden wir heute auch von Marion Junge (MdL, DIE LINKE) und Stefan Brangs (MdL, SPD). Auch einige ehrenamtliche Gewerkschaftskollegen sind mit dabei und gehen auf die Marktbesucher zu. "Wir ziehen an einem Strang", so Junge und Brangs übereinstimmend, wenn es gegen Niedriglöhne bei öffentlicher Auftragsvergabe geht. Das neue Vergabegesetz, das die Fraktionen der SPD und der LINKEN gemeinsam in den Landtag eingebracht haben, sieht u.a. eine Tariftreueerklärung bzw. eine Lohnuntergrenze von 8,50 Euro/Stunde vor. Das "Gesetz zur Neufassung des Vergaberechts in Sachsen" verfolgt generell das Ziel, einen fairen Wettbewerb um das wirtschaftlichste Angebot unter gleichzeitiger Berücksichtigung von Sozialverträglichkeit, Umweltschutz und Energieeffizienz zu fördern und zu unterstützen.

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