DGB Sachsen - BILLIG KOMMT TEURER - Öffentliche Aufträge gesetzlich fair regeln!

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Karl-Friedrich Zais aus Chemnitz

Ich unterstütze diese Kampagne, weil ich der Meinung bin, dass man von seiner Arbeit leben können muss, ohne auf staatliche Hilfen angewiesen zu sein. Das Motto "Billig komm teurer" trifft genau ins Schwarze: oft genug erweist sich das vermeintlich "billige" Angebot durch Nachträge und Nachforderungen als teurer als erwartet. Wettbewerb muss über Qualität erfolgen und darf nicht auf dem Rücken der Beschäftigen über den Missbrauch von Billig-Jobs, Leiharbeit und schlechte Arbeitsbedingungen ausgetragen werden. Gerade die öffentliche Hand muss daher in ihrer Vergabepraxis eine Vorbildfunktion erfüllen!

Berichte

12.07.2012, Dresden

Treffen mit Vertretern der CDU Landtagsfraktion

Am 12.07.2012 haben die Kollegen Volker Linke, EVG; Mirko Hawighorst, IG BAU; Ralf Hron, DGB Region Dresden-oberes Elbtal und Heidi Becherer, DGB Bezirk Sachsen ein Gespräch zur Novellierung des Vergabegesetzes in Sachsen mit den Vertretern der CDU-Landtagsfraktion Ines Saborowski-Richter, Alexander Krauss und Roland Pohle durchgeführt.

Im Mittelpunkt des Gespräches standen die gewerkschaftlichen Forderungen, öffentliche Aufträge gesetzlich fair zu regeln. Der Gesetzesentwurf der Regierungskoalition liegt den Fraktionen der CDU und der FDP seit kurzer Zeit vor und soll am 9.10.2012 in die Anhörung der Gesetzesentwürfe von SPD, Die Linke und Bündnis 90/Grüne zusätzlich mit eingegliedert werden.

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