DGB Sachsen - BILLIG KOMMT TEURER - Öffentliche Aufträge gesetzlich fair regeln!

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Manja Sellenthin aus Dresden

Die Zeit Sachsens als Niedriglohnland ist vorbei. Es müssen die Qualität der Arbeit, Bildung, Innovation und die Fachkräfteentwicklung im Vordergrund stehen. Hierzu bedarf es Tariflöhnen, Mindestlohn und sozialer bzw. ökologischer Kriterien, welche unter anderem im sächsischen Vergabegesetz verankert werden müssen. Die Vergabepraxis in Sachsen hat Auswüchse angenommen, die zu Lasten, der Beschäftigten, der Steuerzahler, aber auch der öffentlichen Auftraggeber geht.

Praxis - Sachsen

16.02.2012

Dresdner Eishalle mit Rissen – DGB fordert Überprüfung der Vergabepraxis

DNN online veröffentlicht am 16.2. einen Kommentar des DGB zur überraschenden Sperrung der Dresdner Eishalle. Risse in der Decke auf einer Gesamtfläche von 8.000 Quadratmetern ließen überall Tauwasser hinuntertropfen, die mit Wasser vollgesogene Dämmschicht bedrohte die statische Belastbarkeit des Dachs.

Ralf Hron, DGB-Chef der Region Dresden – Oberes Elbtal, machte „Pfusch am Bau“ für den Zustand verantwortlich. Angesichts der mittlerweile eingetretenen Insolvenz der Dachbau-Firma äußerte er den Verdacht, dass „wieder einmal der billigste Anbieter zum Zug gekommen“ sei, und kündigte eine Kampagne für ein neues Vergabegesetz an.

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