DGB Sachsen - BILLIG KOMMT TEURER - Öffentliche Aufträge gesetzlich fair regeln!

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Jörg Podzuweit aus Jüterbog

Viele Brandenburger Kommunen haben bereits die Erfahrung gemacht, dass billiger im Endeffekt wirklich teurer wird. Und außerdem: Die "Stütze" für Niedriglöhner zahlen wir alle aus unserem Steueraufkommen - damit sich einige wenige Unternehmer eine "goldene Nase" verdienen können. Damit muss endlich auch in Sachsen Schluss sein!

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25.04.2012

Vergabepraxis aktuell

Warum ein neues Vergabegesetz?

Die in Sachsen gegenwärtig übliche Praxis, öffentliche Aufträge an den Bewerber mit dem niedrigsten Angebot zu vergeben, verhindert einen fairen und transparenten Wettbewerb.

Sie hat zahlreiche negative Folgen:

1.: Unternehmen, die faire Gehälter zahlen, haben Wettbewerbsnachteile.

2.: Qualifizierte Arbeitsplätze und zukunftsfähige Strukturen geraten in Gefahr.

3.: Junge, flexible Leute suchen sich außerhalb Sachsens angemessen vergütete Arbeit.

4.: Steuereinnahmen sinken.

5.: Lohn- und Sozialdumping vertreibt Fachkräfte.

6.: Die Sozialkassen werden massiv belastet.

7.: Durch sinkende Binnennachfrage fehlen wichtige Konjunkturimpulse.

8.: Kalkulationstricksereien führen oft zu hohen Folgekosten für den Auftraggeber.

9.: Ökologisch verantwortungsbewusster Umgang mit Ressourcen spielt keine Rolle.

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