DGB Sachsen - BILLIG KOMMT TEURER - Öffentliche Aufträge gesetzlich fair regeln!

Fader Image
Mai 2019
MoDiMiDoFrSaSo
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31    
             

Gesicht zeigen

Mike Nagler aus Leipzig

Die Wirtschaftlichkeitsbewertung bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen muss auch soziale und ökologische Kriterien mit einschließen. Sachsen ist eins der letzten Bundesländer in denen noch keine Tarifttreueregelung besteht. Höchste Zeit auch hierzulande für Mindestlohn und Tariftreue.

Home

25.04.2012

Neue Vergabekriterien

Was soll ins neue Vergabegesetz?

Im aktuellen sächsischen Vergabegesetz aus dem Jahre 2002 spielen tarifliche, soziale und ökologische Kriterien noch keine Rolle, sodass sie in Ausschreibungen nicht als verbindlich verankert werden können.

1.: Tarifbindung des Unternehmens und beteiligter Subunternehmen

2.: Garantie eines Mindestlohns von 8,50 Euro pro Stunde

3.: Regelungen zu Leiharbeitsverhältnissen

4.: Gewährleistung der sozialen Regelungen des Betriebsübergangs

5.: Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen

6.: Kriterien, die die Gleichstellung fördern

7.: Kriterien, die sich auf die Qualitätssicherung beziehen

8.: ökologische Kriterien

9.: Möglichkeiten, die Einhaltung der Vorgaben effizient zu kontrollieren

10.: Sanktionen, die bei Verstößen gegen die Vorgaben getroffen werden können

zurück zur Liste
zur Seite Mitgliedsgewerkschaften http://www.igbau.de/ http://www.igbce.de/ http://www.gew-sachsen.de/ http://www.igmetall-bbs.de/ http://www.ngg-ost.de/ http://www.evg-online.org/ http://www.gdp-sachsen.de/ http://sat.verdi.de/
Auf unserer Webseite werden Cookies gemäß unserer Datenschutzerklärung verwendet. Wenn Sie weiter auf diesen Seiten surfen, erklären Sie sich damit einverstanden.Einverstanden