DGB Sachsen - BILLIG KOMMT TEURER - Öffentliche Aufträge gesetzlich fair regeln!

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Ludwig Maier aus München

Ich unterstütze die Kampagne, weil dies der einzig richtige Weg ist. "billig" geht meist nur durch Dumpinglöhne und es kann nicht das Ziel der öffentliche Hand sein, dass die Menschen von ihren Einkommen nicht mehr leben können. Insbesondere bei öffentlichen Ausschreibungen sollte hier mit dem (gesamtwirtschaftlichen) rechnen begonnen werden.

Gesetze - Deutschland

24.04.2012

Bundesverfassungsgericht zur Rechtmäßigkeit von Tariftreueerklärungen als Kriterium für die Vergabe öffentlicher Aufträge u. a. im Baubereich

Darf die Vergabe öffentlicher Aufträge von sogenannten Tariftreueerklärungen der Auftragnehmer abhängig gemacht werden? Der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichtes befasste sich in einem Verfahren mit der verfassungsrechtlichen Prüfung der Frage, ob § 1 Abs. 1 Satz 2 des Berliner Vergabegesetzes vom 9. Juli 1999 (GVBl S. 369) mit dem Grundgesetz und mit dem übrigen Bundesrecht vereinbar sei.

Es bejahte diese Frage und entschied am 11.6.2006: “Die Tariftreueregelung des § 1 Abs. 1 Satz 2 VgG Bln berührt das Grundrecht der Koalitionsfreiheit aus Art. 9 Abs. 3 GG nicht und verletzt nicht das Grundrecht der Berufsfreiheit aus Art. 12 Abs. 1 GG. ... § 1 Absatz 1 Satz 2 des Berliner Vergabegesetzes ist mit dem Grundgesetz und mit dem übrigen Bundesrecht vereinbar.“

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